Kategorien
Aktuelles cum tempore Schulleben

Bürgermeister Gerold Wenzens informiert sich über das erstklassige Angebot unserer Schule

Link zum Artikel der Stadt Langenfeld

Kategorien
cum tempore Vorwort

Vorwort von Schulleiter Andreas Bruhn

Liebe Eltern, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Schülerinnen und Schüler,

schon wieder ist ein Halbjahr vergangen, und einmal mehr merkt man, wie schnell die Zeit vergeht, wenn der Schulalltag von vielen Aktivitäten, Begegnungen und gemeinsamer Arbeit geprägt ist. Hinter uns liegen ereignisreiche Monate mit engagiertem Unterricht, Klassenarbeiten und Klausuren, Gesprächen, Projekten und gemeinsamen Aktionen. Für diesen Einsatz danke ich allen Schülerinnen und Schülern,  sowie den Kolleginnen und Kollegen ganz herzlich.

Ein besonderer Dank gilt auch den vielen Eltern, die sich in unserer Schule engagieren. Ob bei Aktionen für die Schulgemeinschaft, in den Gremien, beim Förder- und Mensaverein, bei der Unterstützung im Unterricht oder bei Projekten und Veranstaltungen – Ihre Mithilfe ist für unser Schulleben von großer Bedeutung und wird von uns sehr geschätzt.

Nun richtet sich der Blick nach vorne: Wir freuen uns auf den Frühling und auf viele gemeinsame Aktivitäten in den kommenden Monaten. Besonders im Fokus stehen die anstehenden Abschlussprüfungen. Die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 10 bereiten sich auf ihre Zentralen Prüfungen vor und die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten gehen in die entscheidende Phase ihrer Abiturprüfungen. Wir wünschen allen Absolventinnen und Absolventen viel Erfolg, Zuversicht und einen guten Abschluss ihrer Schulzeit.

Auch auf die geplanten Veranstaltungen, wie das von der SV organsierte „Iftar Dinner“, die Präsentation der der Fächer Kunst, Musik und Darstellen und Gestalten am Abend „Bettine kreativ …“, die Fahrt nach England, die Europawoche und die Fahrradaktion mit dem ADFC freuen wir uns sehr. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 erwartet das dreiwöchige Praktikum mit intensiven Einblicken in die Berufswelt. Ihnen wünschen wir viele gute Erfahrungen.

Gemeinsam werden wir weiterhin auf Respekt, Wertschätzung und gegenseitige Unterstützung im Schulalltag achten, damit sich alle an unserer Bettine-von-Arnim-Gesamtschule wohlfühlen.

Ich wünsche uns allen ein erfolgreiches und schönes zweites Halbjahr.

Andreas Bruhn
Schulleiter

Kategorien
cum tempore Schulleben

Mobile Ausstellung „Die Cellistin von Auschwitz“

Kategorien
cum tempore Schulleben

Polizei informiert über E-Scooter

Kategorien
Aktuelles cum tempore Schulleben

Bettine trifft….Univ.-Prof. Dr. habil. Bilal Gökce

Am Dienstag, den 03.02.2026 durften wir in unserem Bettine-triff-Format Univ.-Prof. Dr. habil. Bilal Gökce zum Thema „Erfolg kennt keine Herkunft und Lernmotivation“ begrüßen.

Kategorien
cum tempore Neue Kolleg*innen

Eva Nußbaum ist neue Geschäftsführerin des Zweckverbandes

Kategorien
cum tempore Neue Referendar*innen

Neue Referendarinnen und Referendare


Vincent Anker

Liebe BvA, mein Name ist Vincent Anker und ich bin seit November einer der neuen Referendare. Ich unterrichte Mathematik und Geschichte und freue mich auf die gemeinsame Zeit.

Liebe Grüße


Luisa Töller

Liebe BvA,

ich möchte mich euch als eine der neuen Referendar*innen vorstellen. Einigen bin ich als Frau Töller schon bekannt, denn seit November durfte ich schon viele tolle Menschen an der BvA kennenlernen, die alle dazu beitragen, dass man sich hier sehr wohlfühlen darf.

Mein Name ist Luisa Töller und ich unterrichte die Fächer Kunst und Philosophie. Die Begeisterung für meine Fächer findet sich nicht nur in meinem Dasein als Lehrerin wieder, man findet mich auch außerhalb der Schule über Büchern und gerne im Museum – alles stets begleitet von der Kunst, die ich selbst so mache.

Ich wünsche mir, dass ich dem ein oder der anderen auch ein Fünkchen von meiner Begeisterung für Kunst und Philosophie mitgeben kann und freue mich auf eine wunderbare Zeit mit euch!


Gamze Soykan

Liebe BvA,
mein Name ist Frau Soykan. Seit November 2025 absolviere ich mein Referendariat an der BvA und unterrichte die Fächer Deutsch sowie Sozialwissenschaften/Politik. Schon in den ersten Monaten habe ich mich an der Schule sehr willkommen gefühlt und durfte einige von euch bereits kennenlernen – umso mehr freue ich mich auf viele weitere Begegnungen. Ein ehrliches, respektvolles Miteinander und gegenseitiges Vertrauen sind mir dabei besonders wichtig. Ich freue mich auf unsere weitere gemeinsame Zeit!


Siham Boualouch

Liebe BvA,

mein Name ist Frau Boualouch und ich bin seit dem 1. November 2025 als Referendarin an der BvA tätig. Ich unterrichte die Fächer Englisch und Pädagogik und durfte bereits einige Schülerinnen und Schüler kennenlernen. Besonders begeistert mich der offene Austausch und die Neugier, die mir im Schulalltag begegnen. An unserer Schule schätze ich vor allem das respektvolle und freundliche Miteinander. Ich bin gespannt darauf, in den nächsten Monaten noch viele weitere Schülerinnen und Schüler im Unterricht oder auch im Schulalltag kennenzulernen und blicke einer erfahrungsreichen und lebendigen Zeit entgegen!


Jason Grüssel

Liebe BvA-Schulgemeinde,
mein Name ist Jason Grüssel. Seit November 2025 bin ich Referendar für die Sekundarstufe I und II mit den Fächern Deutsch und Biologie. Für meine Zeit an der BvA hoffe ich, viele wertvolle Erfahrungen zu sammeln und freue mich auf eine spannende und lehrreiche Zeit sowie auf eine gute Zusammenarbeit mit Schüler:innen, Kolleg:innen und Eltern.
Als gebürtiger Solinger weiß ich die Stadt Langenfeld schon seit Langem sehr zu schätzen. Umso mehr freue ich mich, nun auch Teil der Schulgemeinde der BvA zu sein und hier meinen Vorbereitungsdienst absolvieren zu dürfen. Besonders wichtig ist mir ein respektvolles, offenes und wertschätzendes Miteinander, denn ich bin überzeugt, dass Lernen am besten in einer positiven und unterstützenden Atmosphäre und mit einer Portion Humor gelingt.


Kategorien
cum tempore Neue Kolleg*innen

Jenny Horn ist neue Mitarbeiterin im Sekretariat

Kategorien
cum tempore Schulleben

Q1 besucht Theaterinszenierung

Kategorien
cum tempore Schulleben

Fünf Tage Prag – mehr als eine Kursfahrt

Fünf Tage Prag – das klingt zunächst nach Stadt, Architektur und gutem Essen. Und ja: Prag hat uns mit seiner einmaligen Architektur, seinen Brücken, Fassaden und Gassen begeistert, und das Essen war tatsächlich durchweg großartig. Doch diese Studienfahrt war weit mehr als ein ästhetischer Genuss.

Gemeinsam mit dem Kunst-LK der Q1 und dem Pädagogik-LK der Q2 haben wir uns intensiv mit der Geschichte der Stadt und ihren dunklen Kapiteln auseinandergesetzt. Die Stadtführung durch das Prager Ghetto, die Besuche in Theresienstadt und der Gedenkstätte Lidice konfrontierten uns mit Ereignissen, die sprachlos machen. Gerade hier wurde spürbar, wie notwendig Formen des Erinnerns sind – und wie schwierig.

Für den Pädagogik-LK eröffnete sich dabei ein besonderer Zugang: Die Frage, wie historische Traumata erinnert, vermittelt und pädagogisch verantwortungsvoll aufgearbeitet werden können, wurde vor Ort konkret erfahrbar. Erinnerungskultur zeigte sich nicht als abstraktes Konzept, sondern als lebendiger, herausfordernder Prozess, der Empathie, Haltung und Reflexion erfordert – und der gerade in der heutigen Zeit von besonderer Bedeutung ist.

Im DOX-Museum, insbesondere in der Ausstellung zu David Lynch, öffnete sich ein weiterer Raum: Kunst als Möglichkeit, Unsagbares zu verarbeiten, Brüche sichtbar zu machen und Gefühle auszuhalten, für die es keine einfachen Worte gibt. Aus dieser Spannung heraus entstanden beeindruckend sensible Entwürfe für ortsbezogene Installationen in Theresienstadt – leise, respektvoll und tief berührend.

Neben den fachlichen und inhaltlichen Erfahrungen hat die gemeinsame Zeit auch den Zusammenhalt innerhalb der Gruppen nachhaltig gestärkt. Begegnungen, Gespräche und das gemeinsame Erleben haben diese Fahrt zu einer intensiven gemeinschaftlichen Erfahrung gemacht.

Diese Studienfahrt hat gezeigt, welche Kraft Kunst im Angesicht des Unaussprechlichen entfalten kann: Sie schafft Verbindung, eröffnet Denk- und Gefühlsräume und hält Erinnerung lebendig – für die künstlerische wie auch für die pädagogische Arbeit gleichermaßen.