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Bio-LKs besuchen Neanderthal-Museum

Am 14.01.2022 besuchten die zwei Biologie Leistungskurse aus der Q2 mit Herrn Schulze, Frau Welland und Herrn Spanke das
Neanderthal-Museum in Mettmann.

Zuerst stand eine Führung auf dem Programm. Hier lernten die Schüler einiges über die Entwicklung der Menschheit, von den Anfängen in den afrikanischen Savannen vor mehr als vier Millionen Jahren bis in die Gegenwart. Durch die spektakulären Rekonstruktionen unserer Vorfahren und andere Ausstellungsstücke konnte das Wissen zur Humanevolution besonders verständlich vermittelt und veranschaulicht werden. So erfuhren sie zum Beispiel etwas über die Besiedlung der Erde oder über die verschiedenen Methoden Knochenfunde auf ihr Alter zu untersuchen.

Der Ausstellungsrundgang wurde anschließend noch durch einen Workshop ergänzt. Ausgestattet mit Handschuhen, Schädelmodellen, Papier und einem Stift, saßen alle Schüler um einen großen Tisch und untersuchten in Gruppen verschiedene Homininenschädel auf ihre typischen Merkmale. Kriterien wie die Lage des Hinterhauptsloches, die Größe des Schädels, insbesondere das Gehirnvolumen, die Kieferform, die Ausprägung der Überaugenwülste und weitere dienten den Schülern zur zeitlichen Einordnung der Funde.

Der besonders hohe Informationsgehalt der Führung durch das
Museum, sowie der anschließende Workshop dienten ideal zur
Veranschaulichung des Unterrichtsthemas Humanevolution.

Wusstest du, dass wir Menschen noch 2-3% Neandertaler-Gene in uns tragen ?

Ahlam Kalei (Q2) und Maren Kopp (Q2)

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Ausflug in das Schauspielhaus Düsseldorf

Die Deutschkurse der EF haben das Drama „Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt gelesen. Im Zuge der Unterrichtsreihe haben wir alle gemeinsam die Theaterinszenierung im Schauspielhaus Düsseldorf besucht.

Diese Inszenierung zu „Die Physiker“ bietet eine vollkommen neue Darstellung des bereits dezent veralteten Urmaterials. Als Leser der Komödie bemerkt man die kreativen Züge die genommen wurden, um nicht nur die Geschichte zu modernisieren, sondern auch auszuarbeiten. Elemente wie Songs, Lichter und Projektionen, Bilder und Videos, die einen bestimmten Bezug auf das von den Schauspielern Dargestellte haben, sind alles frische Konzepte, die dem Stück Charakter bieten.

Die einzelnen Figuren besitzen stehts ihren im Original beschriebenen Charme.

Das Stück ist einzigartig und die Entscheidung, so gut wie keine Utensilien zu verwenden und Aktionen via vorher aufgenommenen Videos an drei seperate Boxen in der Mitte der Bühne zu projektieren, bietet eine „freie“ und „reine“ Atmosphäre.

Dadurch wird die gesamte Aufmerksamkeit der Zuschauer auf die Inszenierung gelenkt.

Das „Durcheinander“ und hektische Umherspringen kann zwar schwer verfolgbar sein. aber reflektiert das scheinbar ansteigende „verrückt werden“ der Charaktere.

Besonders ältere Jugendliche, die passend eventuell das Drama zeitgleich in ihrer Schule lesen und junge Erwachsene werden (insbesondere mit dem Wissen über den groben Verlauf der Geschichte) an dem Besuch profitieren. Das Stück ist auf jeden Fall alles andere als langweilig!

Johanna Peus
Riccardo Tarantini

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Vorlesewettbewerb im 6. Jahrgang

Am 10.11.2021 fand das Schulfinale unseres Vorlesewettbewerbs statt. In unserem Schülercafe traten die 12 Klassensieger:innen der sechsten Klassen gegeneinander an. In der ersten Runde lasen alle aus einem selbst gewählten Buch vor. Die zweite Runde bestand anschließend darin, einen sogenannten Fremdtext vorlesen zu müssen.

Die Jury, die aus unserer  Schülersprecherin Nadja, den Lehrkräften Frau Lehmann, Herrn Meyer und Herrn Tarantini sowie unserer Bibliothekarin Frau Weidig und unserem Schulsozialarbeiter Herrn Cardascia bestand, erklärte am Schluss Ben aus der 6.5 zum Sieger des Vorlesewettbewerbs. Ihm war es besonders gut gelungen, sich in die Texte hineinzuversetzen und die Empfindungen der Romanfiguren zu verkörpern. Am Ende wurden alle Vorleser:innen mit einem Buchpreis und einer Urkunde belohnt.

Kira Gees und Johanna Peus

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Der Kunst GK Q2 besucht das K21 in Düsseldorf

Am 22. Dezember 2021 besuchten die SchülerInnen eines der Kunst Grundkurse der Q2 das K21 in Düsseldorf.

Während einer Führung konnte der Kurs Werke zeitgenössischer KünstlerInnen hautnah erleben. Insbesondere die temporäre Ausstellung „ So oder So“ von Marcel Odenbach, Gerhard Richters „Birkenau“ – Zyklus sowie die Installation „Laundromat“ von Ai Weiwei wurden dabei genauer betrachtet und analysiert.

Im Anschluss nutzten schwindelfreie SchülerInnen des Kurses die Gelegenheit die in 25m Höhe gespannte Netzkonstruktion „In Orbit“ von Tomás Saraceno selbstständig zu begehen.

Sandra Trosien und der Kunst GK Q2

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Teilnahme am Briefmarathon von Amnesty International

Auch in diesem Jahr haben wir wieder im Rahmen des Unterrichts bei Herrn Tarantini Briefe an Amnesty International geschrieben und nahmen so als Schule am alljährlichen Briefmarathon teil.

Für mich ist das kurz vor Weihnachten eine tolle Abwechslung zum „normalen“ Unterricht, mit der man gleichzeitig etwas Gutes bewirken und sich für andere Menschen einsetzen kann. Der Briefmarathon findet weltweit immer um den Tag der Menschenrechte am 10. Dezember statt. Hierbei setzen wir uns für Menschen in Gefangenschaft ein, die zu Unrecht verhaftet, gefoltert oder zum Tode verurteilt wurden.

Ich habe mich in diesem Jahr für Rung Panusaya aus Thailand eingesetzt. Sie wurde zu einer lebenslanger Haft verurteilt, obwohl sie friedlich protestiert hat. Panusaya protestierte gegen die Monarchie und die aktuelle Verfassung und forderte Reformen. Deshalb schrieb ich an den Premierminister in Thailand, um ihre Freilassung zu erwirken und sie bei ihren Protesten zu unterstützen. Ich hoffe, dass mein Brief dazu beitragen kann, dass ihr geholfen werden kann. Denn auch im vergangenen Jahr haben wir gesehe: Briefe schreiben zeigt Wirkung! So konnte schon einigen Menschen geholfen werden. Ich freue mich schon auf den nächsten Briefmarathon.

Timo Scholz (Q1)

Riccardo Tarantini

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Ausflug zu den Blinklichtern


Am Dienstag, den 7.12.2021 waren wir, die Klasse 5.1, in der Stadthalle Langenfeld und haben uns „Ronja Räubertochter“ des Familien- und Jugendtheaters „Die Blinklichter“ angeschaut.

Fast alle kennen ja die Geschichte von Ronja Räubertochter: In einer stürmischen Gewitternacht erblickt Räubertochter Ronja auf der Mattisburg das Licht der Welt. Die Räuberbande freut sich darüber ebenso wie Ronjas Eltern Mattis und Lovis. Doch in der gleichen Nacht gebärt auch Undis, der verfeindete Borka, einen Sohn: Birk. Zehn Jahre später sind die beiden Familien noch immer verfeindet. Währenddessen freunden sich Ronja und Birk bei ihren ersten Erforschungen der Umgebung heimlich an.

Die Personen, die dieses Stück vorbereitet, vorgestellt, geleitet und beleuchtet haben, haben ihre Arbeit echt gut gemacht. Sie waren überzeugend.

Obwohl dieses Stück eher für etwas kleinere Kinder ist, hat es mir und der Klasse Spaß gemacht.

Sirin Kurt (5.1)

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Die 22. BvA-Sportwoche „Sport-statt-Sucht“ vom 27.09.-01.10.2021 – ein Rückblick

Booster your body!“

Die 22. BvA-Sportwoche „Sport-statt-Sucht“ vom 27.09.-01.10.2021 – ein Rückblick

Frage: Warum fand das – alljährlich stattfindende – Sportprojekt ausgerechnet in Zeiten der Corona-Pandemie statt?

Antwort: Diese Gesundheitspräventionsmaßnahme erscheint uns wichtig für eine gute körperliche und seelische Entwicklung unserer Schüler*innen, deren Wohlbefinden und Lebensfreude unter den vorgegebenen Einschränkungen durchaus gelitten hat.

Viele Vereine aus Hilden und Langenfeld wurden wieder eingeladen. Einige Trainer*innen trauten sich eine Teilnahme auch zu. So kamen verschiedenen Klassen in den Genuss eines besonderen Sportunterrichts.

Folgende Vereine haben teilgenommen:

– Der Hildener Mitmachzirkus mit Christian Meyn-Schwarze im 5. Jg:

angereist mit einer großen Kiste motivierender Spielgeräte und Jongliermaterial durften die Schüler*innen alles nach Belieben ausprobieren. Natürlich bekamen sie auch fachkundige Anleitung. Ihnen beim Jonglieren mit Tellern, Diabolos, Reifen, Gymnastikbändern, Schwungtüchern u.a. zuzuschauen, machte Spaß, besonders wie sie mit Kreativität eigene Bewegungen und Spiele in Gruppen präsentierten. „Diese Sportstunden vergingen wie im Flug“, stellten die Schüler*innen am Ende fest.

Christian Meyn-Schwarze bietet gern flexible Zirkus-Projekte mit kleinen Aufführungen im Sportunterricht für Klassen 5/6 an.

– Der Judoclub Hilden e.V. mit Aurica Leskau-Drah und Stefan Drah:

in Klassen des 7., 9. und 10. Jgs wurde von unserer ehemaligen Schülerin, der Judotrainerin Aurica und ihrem Mann, ein Programm mit Übungen zur Selbstverteidigung angeboten. Nach einem intensiven Aufwärmen ging es auf die Matte, um in angeleiteten Partnerübungen Befreiungsgriffe aus unterschiedlichen Positionen zu üben. Während einige Mädchen meist vorsichtig miteinander umgingen, kam es bei den Jungen eher zu Zweikämpfen. Die Übungen brachten neue Erfahrungen, die weiter geübt werden müssten, so der Rat vom Trainer.

– Der Hildener Basketballclub „Ballers´Paradise e.V. “ mit Trainer Bastian Kluth:

beliebt ist dieser junge, dynamische Sportverein in der Sportwoche. Bastian Kluth übernahm gern das Basketballtraining im Sportunterricht seiner Tochter. Mit motivierendem Spielen brachte er die Schüler*innen ordentlich in Bewegung. Alle machten begeistert mit – auch der Sportlehrer Herr Göhler.

Übrigens: Ballers´Paradise bietet tolle Events an, z.B. regelmäßige Basketballcamps in den Ferien mit einem kreativen Programm. (s. Homepage)

– Der Richrather Sportverein 08 e.V. ,Inline-Hockey mit Nicole Fuchs und Jonas Lemmen:

vor große Anforderungen wurden die beiden gestellt, als in den Sportunterricht des 7. Jgs viele Schüler*innen aus drei Klassen mit ihrer Ausrüstung mitmachen wollten. Sie meisterten es problemlos: nachdem alle mit Protektoren und Helmen ausgestattet waren, ging es mit einem lustigen Aufwärmspiel los. Danach wurde mit viel „action“ ein Hockeyturnier gespielt, wobei es temporeiche Spielszenen, auch diverse „Stunts“ und Stürze gab, die glücklicherweise verletzungsfrei blieben. „So eine Sportstunde können wir gern wiederholen“ meinten die Teilnehmer*innen.

– Der HAT fit Hilden e.V., Geräte-Parkour mit D. Holtgen, D. Hahn, P Stibbe, S. Oelze:

zu viert traten die Trainer*innen des HAT fit auf, bauten einen vielseitigen Parkour auf und gaben den Schüler*innen des 6. Jgs und der EF eine gute methodische Einführung in diese turnerische Fortbewegungsart. Da man möglichst effizient und schnell den Parkour bewältigen soll, konnten die Schüler*innen auch individuelle Lösungen zum Überwinden der Hindernisse finden.

Der Trainer Dennis Hahn, ein ehemaliger BvA-Schüler, freute sich, seine ehemalige Wirkungsstätte wiederzusehen.

– Der FSV „Mädchenpower“ Hilden e.V. mit Trainer Patrick Jäntsch , Nitha und Sagivan:

das eingespielte Trainerteam nimmt schon seit vielen Jahren an der Sportwoche teil. Sie boten für die Mädchen des 5. und 9. Jgs Laufpiele, Ballgeschicklichkeits- und Torschussübungen als Einführung in das Fußballspielen. „Dabei geht es weniger um Technikschulung als mehr um das Miteinander und dem Spaß beim Spielen“, wie die Trainer betonten.

Fasziengymnastik und Qigong mit Trainerin Sylvia Hall, Wellhall Hilden:

neu und ungewohnt war das Angebot der vielseitig ausgebildeten Gymnastik- und Qigong-Lehrerin für Schüler*innen der EF und Q2 Sportkurse. Beim Faszientraining wurden auch „Blackrolls“ eingesetzt, um die Faszien der Muskeln elastisch zu halten, So mancher kam bei den Rollbewegungen in verschiedenen Ausgangslagen an seine Schmerz-Grenze.

– Bei der Einführung in die asiatischen Qigong-Formen lernten die Schüler*innen besondere Übungen aus der traditionellen Medizin (TCM) kennen. Sie können Verspannungen lösen, die Aufmerksamkeit schulen und zur inneren Gelassenheit beitragen. Diese Wirkungsweisen sind auch gegen Schulstress gut einsetzbar. Den Oberstufenschüler*innen hat es gefallen und gut getan.

Auch in den Mittagspausen gab es in der Sportwoche folgende Angebote:

Streetball mit Bastian Kluth,

Tischtennis mit den Integrationshelfern Pia Schäfer und Felix Luther,

Einradfahren mit Ian Dylewski von Rideone aus Solingen:

Das war sicherlich für einige Schüler*innen der Abteilung 1 ein besonderes Highlight. Ian brachte seine Einräder mit und zeigte den 5. und 6. Klässlern, wie man sich bei diesem wackeligen Fortbewegungsgerät auf dem Sattel halten kann – z.B. durch Festhalten an dem Schulhofzaun oder den Reckstangen. Dann ging es vorsichtig durch Vorwärtsziehen „immer an der Wand lang“. Schön mit anzusehen war, wie sich die Schüler*innen gegenseitig Stützhilfe gaben und so mancher dann in die Fortbewegung kam. Einige waren recht geschickt und konnten nach intensivem Üben kurze Strecken eigenständig fahren. Zum Schluss bot Ian eine kleine Demonstration seines Könnens mit artistischen Elementen. Sehr beeindruckend. Diese Pause fanden alle zu kurz, fanden alle zu kurz.

Sozialpädagogische Einrichtung Mühle e.V. Hilden mit Janes Delcuve und Frau Dyla:

Zur BvA-Sucht-Präventionswoche gehört der Infostand der Suchtberatung Hilden. (Die Langenfelder AWO-Suchtberatung war dieses Jahr wieder bei unsere Projektwoche im Oktober 2021 beteiligt). Die beiden kompetenten, freundlichen Fachleute boten den Schüler*innen Jg 5/6 und Jg 7-10 in den beiden Pausen an ihrem Infostand Spiele und Quizfragen zum Thema Rauchmittel, Süchte und Drogenkonsum an. Sie kamen mit interessierten Schüler*innen gut ins Gespräch und standen für alle Fragen zur Verfügung.

Mein Fazit:

trotz der Pandemie konnte die Sportwoche unseren Schüler*innen wieder ein abwechslungsreiches und aktives Programm bieten – dank des großen Engagements besonders der Vereinstrainer*innen. Auch allen anderen, die zum Gelingen der Woche beitrugen – Schulleitung, Sportkollegium, Sekretariat, Hausmeister, Mensadamen und allen beteiligten Schüler*innen – möchte ich auch herzlich für Ihren Einsatz danken. Großzügige finanzielle Unterstützung kommt dankenswerterweise vom Förderverein unserer Schule und der Stadt Langenfeld, Referat Jugendschutz, ohne die das Projekt nicht stattfinden könnte.

Zum Schluss ein kurzes Resümee und Rückblick:

Dies war die letzte Sportwoche unter meiner Organisation (Pensionierung). Es war eine interessante Aufgabe mit vielen guten Erlebnissen, informativen Gesprächen und abwechslungsreichen Sportstunden, die die Vielfalt des Sports präsentierten.

In besonderer Erinnerung blieben mir besondere Sportarten und Gesundheitsprojekten:

  • Sucht-Parkour „Klarsicht“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA),
  • AOK Schulentwicklungspreis „gute, gesunde Schule“ mit 10.000 € Preisgeld für die BvA
  • Raucher-Entwöhnungsprogramm der AWO Suchtberatung „Ich knick die Kippe“
  • Toilettenaktion „Oase“( mit Toilettenfrau) für rauchfreie Toiletten „Schminken statt stinken“
  • Zigaretten-Sammel-Aktion: die„längste Zigarette der BvA (leider kein Guiness-Rekord)
  • Schachturniere
  • Rollstuhl-Parkour
  • Tandemfahren mit sehbehinderten Menschen auf dem Schulhof
  • Segelflieger des Luftsportguppe Erbslöh auf dem Schulhof (zum Probesitzen)
  • Kanuboote und der Windsurfer auf dem Schulhof (zum Ausprobieren)
  • Indoor-Golf-Anlage
  • Schießstand des Schützenvereins im Spielraum H 0.70
  • Billard im Spieleraum (als es noch einen Billardtisch gab)
  • Sportstacking (Becherstapel-Meisterschaft)
  • Drums alive: Pezziball-Trommeln
  • Headis (Kopfball-Tischtennis)
  • Crossboccia auf dem Schulhof und im Gelände, (Bälle landeten auch auf dem Schuldach…)
  • Muay-Thai-Kickboxen
  • Wing Tsjun-Selbstverteidigung
  • Football mit einer Profitruppe der longhorns und Flagfootball
  • Softball der Wains mit Schlagkäfig und Ballmaschine auf dem Sportplatz
  • Cheerleaderdancing und „Echte Fründe“-Tanz-Korps, auch die „Rheinsternchen“ zu Karneval
  • Zumba
  • Streetdance und HipHop mit sportiven Bodenfiguren
  • Gesellschaftstanz
  • Waveboard fahren
  • Wasserski und Kanu-Paddeln
  • Unterwasser-Rugby
  • Ski-AG und Skifahrt ins das Zillertal

u.v.m.

Zu wünschen bleibt, dass sich viele Menschen unserer Schulgemeinde zum Sporttreiben motivieren lassen und auch den Weg in die Sportvereine finden werden.

Für jeden „Jeck“ ist was Passendes dabei – garantiert!

Sport ist die schönste Nebensache der Welt, macht glücklich und bewegt uns!

Jutta Leister-Tschakert (Sportlehrerin, BvA-Gesundheitsprävention)

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Spendenübergabe über 12.000 € an Paul-Klee-Schule in Leichlingen

Am Nikolaus-Tag wurde im Beisein der Klassensprecher*innen der Abteilung 1 der Spendenscheck in Höhe von 12.000€ an Lehrer*innen und Schüler*innen der Paul-Klee-Schule aus Leichlingen übergeben. Die Spendengelder sind ein Teilerlös unseres Sponsorenlaufs im Sommer. Der Förderverein unserer Schule hat den Betrag auf 12.000€ aufgerundet. Mit dem Geld möchte die Paul-Klee-Schule Rollstühle anschaffen, welche durch das Hochwasser zerstört wurden, um wieder an Wettkämpfen wie z.B. „Jugend trainiert für Olympia“ teilnehmen zu können. Großer Dank gilt allen Beteiligten, insbesondere allen fleißigen Läufer*innen!

Link zum Beitrag der Rheinischen Post vom 07.12.2021

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Erasmus+ – Europäisches Meeting in Gostynin, Polen

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Der Sponsorenlauf 2021 an der BvA

Von Mia und Fine aus der Klasse 7.3

Am Tag des Sponsorenlaufs kamen die Klassen nach zugeteilten Zeiten in die Schule. Überall standen Eltern, die ihren Kindern zuschauten und sie anfeuerten. Auf dem Schulgelände gab es auch verschiedene Stände, wie zum Beispiel einen Stand mit Getränken zum Abkühlen. Unsere Klasse startete um 14:00 Uhr.

Während die Klasse vor uns noch lief, stellten wir auf aufgestellten Tischen unsere Trinkflaschen ab. Später waren wir dran und alle aus dem 7. Jahrgang stellten sich draußen auf dem Kleinspielfeld auf. Auf ein Signal von Herrn Siepe hin, liefen alle los. Während des Laufens konnte man sich gut mit Freunden unterhalten. Mit jeder Runde die man lief, konnte man von seinen Sponsoren ein bisschen Geld für einen guten Zweck einbringen. Bei jeder fertigen Runde bekam man ein rotes Bändchen, das man sich um das Handgelenk machen konnte. Um 14:45 Uhr war unser Lauf beendet und die Bändchen wurden gezählt, die Anzahl der Runden notiert und auf einer Sponsorenkarte eingetragen, um das Geld von Sponsoren einzusammeln.

Der Sponsorenlauf war eine tolle Schulveranstaltung und auf dem Schulhof herrschte eine feierliche Stimmung. Insgesamt kamen stolze 35.686,53€ zusammen, welche an unsere Patenschule in Ladakh, an die Paul-Klee-Schule in Leichlingen und an den Förderverein unserer Schule aufgeteilt wurden.