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Mein Weg zum START-Stipendium

Hallo! Ich bin Beyza Pulcu und bin im nächsten Schuljahr in der 9.2. Ich habe mich für ein Stipendium der Stiftung START beworben und nun meine Zusage erhalten.

Im nächsten Schuljahr werde ich nach den Sommerferien mit dem 3-jährigen Stipendienprogramm beginnen. Die Stiftung START gibt jungen Menschen die Möglichkeit, etwas aus ihrem Leben zu machen und etwas in der Gesellschaft positiv zu verändern. Während des dreijährigen Stipendienprogramms beschäftigt man sich viel mit Politik und Demokratie. Während der Stipendienzeit wird man durch ganz Deutschland reisen und auf Seminare über Rassismus, über die Gesellschaft und über kritisches Leben gehen. Man wird viel Neues lernen und sich fortbilden. Außerdem erhält man jährlich 1000€ Bildungsgeld, eine BahnCard 25 und ein Notebook.

Der Aufnahmeprozess in die START-Stiftung setzt sich aus der Online-Bewerbung und den Auswahlgesprächen (für diejenigen, die Erfolg mit ihrer Bewerbung hatten und anschließend für das Auswahlgespräch eingeladen werden) zusammen. Ich habe in meiner Bewerbung und dem anschließenden Auswahlgespräch darüber gesprochen, dass ich mich gegen Diskriminierung, Rassismus, Sexismus und für den Feminismus einsetzen werde.

Nachdem man als Stipendiat*in die drei Stipendienjahre absolviert hat, findet in Berlin eine Abschlussfeier statt.

Ich hoffe ihr konntet einen kleinen Einblick in die START-Stiftung gewinnen.

Beyza Pulcu (Klasse 8.2)

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Erasmus + Projekt 2020-2022

Erasmus-Vitrine-2

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Abiturgottesdienst 2021

Wir gehen, weil wir’s können!

24.06.2021, 14 Uhr:
Wir fahren auf den Schulhof, um den Aufbau zu organisieren. Das Wetter ist glücklicherweise nicht regnerisch. Um 17 Uhr beginnt der Abiturgottesdienst, also haben wir 3h Zeit, die rückblickend wirklich notwendig waren. Pavillons, Stühle, Technik wurden aufgestellt, Musik geprobt, die Reden geübt, der Einlass vorbereitet.


17 Uhr:
Der Gottesdienst beginnt. Zu Beginn hören wir eine Improvisation von Frau Herrmanns an der Trompete und von Herrn Kaufmann am Keyboard. Anschließend begrüßen uns Hartmut Boecker sowie Frau Schöllmann und tragen uns ein Tagesgebet aus dem 1. Korinther 12, 4-11 vor. Es geht um Gott, seine Gaben, die jedem Einzelnen nützen sollen. Fähigkeiten, die der Geist Gottes an uns weitergibt. Wortgewandt sein, Glaubenskraft, heilende Hände…
Im Anschluss leiten Laura Grenz und ich den Abiturgottesdienst ein. Das Thema: Ein Apfelbaum und die Zukunft. Der Apfelbaum steht für etwas Fruchtbares. Die Fähigkeiten, die sich während unserer Schulzeit entwickelten und uns nun gestärkt in die Zukunft führen. Wir verbinden mit dem Begriff Zukunft folgende Schlagwörter: Rückblick, Hoffnung, Gemeinschaft, Geduld, Durchhaltevermögen, Disziplin, Unterstützung, Dankbarkeit, neue Erfahrungen und Ausblick. All dies trägt dazu bei, wer wir heute sind und später sein werden. Im Hinblick auf unsere persönliche Zukunft bitten wir alle Anwesenden Wünsche für uns aufzuschreiben, die das Vorbereitungsteam einsammelt und an den Apfelbaum hängt. Mit dieser Geste hoffen wir, dass diese Wünsche in Erfüllung gehen.
An dieser Stelle wünsche ich meinen Mit-Abiturienten nur das Beste, verbunden mit der Hoffnung, dass alle Träume und Wünsche in Erfüllung gehen und jeder an sich glaube und nicht aufgebe! Nach der thematischen Einführung überraschen uns die Pfarrer mit einer charmanten Dialog-Predigt. Thema: Unsere Zukunft, dass hier und jetzt. Begleitet von Toleranz, Akzeptanz, Solidarität und Vielfalt. Begriffe, die uns auf unserem Weg im Gedächtnis bleiben und deren Bedeutung hoffentlich nicht verloren geht. Wer es schon ahnen mag, als kleine Gabe können sich alle Anwesenden einen Apfel mitnehmen.
Abschließend möchten wir allen Menschen sehr herzlich danken, die uns während der letzten Jahre unterstützt haben. Ein großes DANKE an unsere Familien, Freunde, Mitschüler, Lehrer und an unsere Abteilungs- sowie unsere Schulleitung!
Wir sehen uns dann wieder, wenn der Apfelbaum seine Früchte trägt!

Ein kurzer Hinweis, an die nachfolgenden Abiturjahrgänge: Auch wenn ein Abiturgottesdienst auf den ersten Blick langweilig scheinen mag, lohnt es sich. Mit einer guten Idee, viel Mühe und Begeisterung kann es eine wertvolle Erinnerung sowie ein gemeinschaftlicher und schöner Abschied sein.

Mitwirkende:
Ein besonderer Dank gilt allen Mitwirkenden:
Der Pastoralreferentin von St. Martin Britta Schöllmann, dem Pfarrer vom Immigrath Hardt Hartmut Boecker. Dem Vorbereitungsteam des GK ev. Religion, Nina Engel, Laura Grenz, Anna Salewski, Nadine Schausten, unterstützt von den Lehrerinnen Alexandra Kreft (GK kat. Religion) und Jutta Leister-Tschakert (GK ev. Religion). Der musikalischen Begleitung unter Ariane Herrmanns, Georg Kaufmann und Corinna Mey. Den Vortragenden der Fürbitten, Lina Huneke, Anabel Tomic, Silke Andresen-Brüggemann und Andrea Hutchinson. Der technischen Unterstützung der Technik AG unter der Leitung von Elmar Götz-Meyn, sowie dem Auf- und Abbau Team der Q1 und Q2.

Kollekte:
Passend zu unserem Thema „Zukunft“ spenden wir an das Projekt Sarah in der Ukraine, um Kindern zu helfen, die unter körperlichen Beeinträchtigungen leiden. Zudem möchten wir auch unsere Partnerschule, die Winterschule in Ladakh unterstützen, die tibetischen Flüchtlingskindern Bildungschancen ermöglicht. Um auch Menschen zu helfen, die bei uns vor Problemen stehen, geht ein Teil der Kollekte an das Deutsche Rote Kreuz in Mettmann.

Anna Salewski, 28.06.2021

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Ski-AG im nächsten Schuljahr

Info für den kommenden 7.Jahrgang

Die nächste Ski-AG zur Vorbereitung der Skifahrt Ende Januar 2022 findet auch im neuen Schuljahr 2021/22 statt.

Die Informationsveranstaltung für alle interessierten Eltern und Schüler/innen wird am

Dienstag, den 24.08.2021 um 18.30 Uhr stattfinden. Die Informationsveranstaltung findet je nach Coronalage in Präsenz (Raum: C.0.02) oder über Teams statt. Der Link wird zeitnah online bereitgestellt.

(vor der ersten Klassenpflegschaftssitzung des 7. Jgs).

Wir freuen uns auf Ihr/Euer Erscheinen!

Jutta Leister-Tschakert, Tobias Utech

(Sport- und Schulskilehrer*in)

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Kunstprojekt – Gemälde nachstellen

Die Auseinandersetzung mit gemalten Porträts beinhaltet auch immer eine Auseinandersetzung mit der dargestellten Person: wer ist sie, in welcher Situation befindet sie sich, in welchem Gemütszustand? Am besten kommt man hier zu Antworten, wenn man sich in die Person hineinversetzt.

Februar 2021: seit Wochen arbeiten die Schülerinnen und Schüler auf Distanz und im Onlineunterricht. Karneval steht vor der Tür und es soll keine Feier, kein Verkleiden stattfinden?
Warum nicht das eine mit dem anderen verbinden: „Gemälde nachstellen“ heißt die Aufgabe.
Durch die Nachahmung der dargestellten Person erschließt sich das Gemälde und es fühlt sich kostümiert fast wie Karneval an.
Mirja Bierther

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Neugestaltung des Klassenhauses A durch die 5.2


Wer will nicht gerne fliegen?

Ich fliege gern, aber nur nicht auf die Nase.

Leider bin ich auch noch nie mit einem Heißluftballon geflogen. Also wenn ich nicht damit fliegen kann, dann träume ich wenigstens davon und habe mir den Heißluftballon meiner Träume gebastelt.

Mit meinem Traum war ich zum Glück nicht allein und jetzt fliegt die komplette 5.2 mit ihren Ballons im Klassenhaus herum.

Wir haben 5 Wochen im Distanzunterricht gekleistert, gemalt, gebastelt und geknotet. Das war ganz schön viel Arbeit.

Als erstes haben wir eine Skizze unseres Traumballons gezeichnet und mit bunten Farben ausgemalt. Im nächsten Schritt haben wir einen Luftballon aufgepustet und diesen mit Zeitungspapierschnipseln und Kleister beklebt. Danach haben wir die Ballons bis zu 5 Tage trocknen lassen und dann mit weißer Farbe grundiert. Im Anschluss wurde die Skizze auf den Ballon übertragen und dann mit Acrylfarbe oder anderer Farbe bemalt, die nicht so leicht von der Sonne ausgeblichen wird. Nachdem der Ballon fertig war, haben wir den Korb aus Joghurt- oder Pappbechern gestaltet. Der Becher wurde braun angemalt oder mit brauner Schnur umwickelt. Dann haben wir die Aufhängung des Ballons (einen Draht) oben befestigt. Nun wurde der Korb mit 2 langen Schnüren, die oben am Ballon diagonal gekreuzt wurden, fest geknotet. Anschließend haben wir die Querverbindungen eingeknüpft. Am Ende haben wir noch Sandsäcke aus Stoffresten gebastelt und an den Korb geknotet. Um es schwerer zu machen, haben wir noch Steine in den Sandsäcke und Körben rein getan.

Als wir mit allem fertig waren, wurden unsere Heißluftballons mit einem Riesenhaken im Klassenhaus aufgehangen, wobei einige Meerestiere abgestürzt sind.

Die Arbeit und Schwierigkeiten, die wir hatten, sind heute nicht mehr sehen. Manche von uns hatten nicht den richtigen Kleber oder Kleister verwendet oder zu wenig Papier genutzt. Andere mussten erst die richtige Farbe besorgen, was in dem Lockdown teilweise nicht so einfach war.

Am meisten Spass hat mir das Bemalen des Ballons gemacht. Und das Ergebnis ist jetzt im Klassenhaus A unter der Decke zu sehen. Kommt und fliegt mit uns in unseren Traumballons.

Emilia Winter, Klasse 5.2

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Handlettering im 6. Jahrgang

Die AG-Handlettering unter der Leitung von Frau Kluth hat in diesem Schuljahr Premiere gefeiert. Auch wenn die Stunden aufgrund des Lockdowns begrenzt waren, haben die Kinder kreative Ergebnisse erarbeitet.

Eine kleine Auswahl:

Fall Sie Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit haben, finden Sie hier weitere Informationen. Wir freuen uns!

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Endlich wieder Theater an der BvA

Nach Monaten des Lockdowns, Distanz- und Wechselunterrichts haben die Schülerinnen und Schüler des 10er DUG-Kurses von Herrn Lahr das Unglaubliche geschafft: sie haben am 17.6. das Stück „La Bella Confusione“ im Forum aufgeführt.


Leider waren – wohl wegen der großen Hitze – nicht so viele Zuschauer wie erhofft gekommen. Die Anwesenden waren begeistert: trotz Corona-Masken waren die Schauspieler gut zu verstehen, spielten intensiv, begeisternd und packend!
Frau Weidenhaupt-Wirtz war zur großen Freude ihres ehemaligen Kurses gekommen und feierte mit ihnen und Herrn Lahr den tollen Erfolg!

Text und Fotos: Ariane Herrmanns