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Vorlesewettbewerb im 6. Jahrgang

Am 10.11.2021 fand das Schulfinale unseres Vorlesewettbewerbs statt. In unserem Schülercafe traten die 12 Klassensieger:innen der sechsten Klassen gegeneinander an. In der ersten Runde lasen alle aus einem selbst gewählten Buch vor. Die zweite Runde bestand anschließend darin, einen sogenannten Fremdtext vorlesen zu müssen.

Die Jury, die aus unserer  Schülersprecherin Nadja, den Lehrkräften Frau Lehmann, Herrn Meyer und Herrn Tarantini sowie unserer Bibliothekarin Frau Weidig und unserem Schulsozialarbeiter Herrn Cardascia bestand, erklärte am Schluss Ben aus der 6.5 zum Sieger des Vorlesewettbewerbs. Ihm war es besonders gut gelungen, sich in die Texte hineinzuversetzen und die Empfindungen der Romanfiguren zu verkörpern. Am Ende wurden alle Vorleser:innen mit einem Buchpreis und einer Urkunde belohnt.

Kira Gees und Johanna Peus

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Verabschiedung Manfred Trettin

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Verabschiedung Birgit Schumacher

Mein Name ist Birgit Schumacher; ich bin Lehrerin für Biologie und Mathematik – und das seit 41 Jahren. Von diesen Jahren war ich 30 an der BvA tätig – und bin es ja bis Ende Januar 2022 „noch“.

Als vor 24 Jahren die damals so genannte „Behindertenintegration“ an unserer Schule als Schulversuch begann, übernahm ich zuerst eine Klasse mit einer Gruppe von Schüler*innen mit unterschiedlichen Behinderungen und alsbald auch die Koordination dieses Bereiches. Heute, in Zeiten der Inklusion und des Gemeinsamen Lernens, kann ich sagen, dass der Alltag immer von vielen Herausforderungen und viel Trubel geprägt war und ist. Darüber vergisst man leicht die vielen guten, tollen und einfach schönen Erlebnisse und Gespräche, die es immer gab und gibt.

Es war eine schöne Zeit, in der mein Blick zugleich gerichtet und geöffnet wurde. Dafür bedanke ich mich bei ALLEN an der BvA: zu nennen seien hier ihr, die Schüler*innen, Sie, die Eltern, ihr, die Kolleg*innen und ihr, das Team. Ich sage „DANKE“ für schöne 30 Jahre und wünsche euch und Ihnen allen für die Zukunft alles Gute.

Von Anfang an dabei!
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Koordinatorin für Inklusion

Claudia Albert tritt die Nachfolge von Birgit Schumacher an und wird Koordinatorin für Inklusion.

Im Februar 2022 beginne ich meine Aufgabe als Koordinatorin für Inklusion. An der BvA unterrichte ich bereits 10 Jahren die Fächer Englisch und Hauswirtschaft, bin aktuell Klassenlehrerin der Klasse 5.1 und unterrichte viele Schülerinnen und Schüler im Gemeinsamen Lernen.

Zusammen mit Birgit Schumacher, die die Funktion der Koordinatorin seit 1997 ausgeübt hat, arbeite ich in der Koordination Inklusion bereits 4,5 Jahre und konnte in dieser Zeit wertvolle Erfahrungen sammeln.

In unserem neuen Büro im E-Gebäude (E0.05) kümmern wir uns vor allem um unsere Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf. Dies passiert in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung. Im Team mit allen Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen und Kolleginnen und Kollegen der allgemeinen Schule versuchen wir unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu unterstützen und das Gemeinsame Lernen entsprechend zu organisieren und zu gestalten.

Die Koordination von Förderplänen, Zeugnissen, Schulbüchern und Arbeitsmitteln gehören dabei genauso zu meinem Aufgabengebiet wie die Koordination des Fahrdienstes. In Zusammenarbeit mit dem Schulträger kümmere ich mich um besondere Ausstattung für den Schulalltag. Des Weiteren bin ich Ansprechpartnerin für alle Inklusionshelfenden an unserer Schule und berate Eltern und Kolleginnen und Kollegen zu diesem Thema.

Die Aufgaben in der Koordination Inklusion sind aufgrund knapper personeller Ressourcen herausfordernd und müssen stetig angepasst werden. Zukünftig wird es daher unser Auftrag sein, auch unter schwierigen Bedingungen Konzepte und Ideen zu entwickeln, um allen Schülerinnen und Schülern das Leben und Lernen an der BvA zu ermöglichen. Diese Herausforderungen nehme ich gerne an und freue mich darauf, das Schulleben verantwortlich mitzugestalten.

Claudia Albert

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Der Kunst GK Q2 besucht das K21 in Düsseldorf

Am 22. Dezember 2021 besuchten die SchülerInnen eines der Kunst Grundkurse der Q2 das K21 in Düsseldorf.

Während einer Führung konnte der Kurs Werke zeitgenössischer KünstlerInnen hautnah erleben. Insbesondere die temporäre Ausstellung „ So oder So“ von Marcel Odenbach, Gerhard Richters „Birkenau“ – Zyklus sowie die Installation „Laundromat“ von Ai Weiwei wurden dabei genauer betrachtet und analysiert.

Im Anschluss nutzten schwindelfreie SchülerInnen des Kurses die Gelegenheit die in 25m Höhe gespannte Netzkonstruktion „In Orbit“ von Tomás Saraceno selbstständig zu begehen.

Sandra Trosien und der Kunst GK Q2

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Teilnahme am Briefmarathon von Amnesty International

Auch in diesem Jahr haben wir wieder im Rahmen des Unterrichts bei Herrn Tarantini Briefe an Amnesty International geschrieben und nahmen so als Schule am alljährlichen Briefmarathon teil.

Für mich ist das kurz vor Weihnachten eine tolle Abwechslung zum „normalen“ Unterricht, mit der man gleichzeitig etwas Gutes bewirken und sich für andere Menschen einsetzen kann. Der Briefmarathon findet weltweit immer um den Tag der Menschenrechte am 10. Dezember statt. Hierbei setzen wir uns für Menschen in Gefangenschaft ein, die zu Unrecht verhaftet, gefoltert oder zum Tode verurteilt wurden.

Ich habe mich in diesem Jahr für Rung Panusaya aus Thailand eingesetzt. Sie wurde zu einer lebenslanger Haft verurteilt, obwohl sie friedlich protestiert hat. Panusaya protestierte gegen die Monarchie und die aktuelle Verfassung und forderte Reformen. Deshalb schrieb ich an den Premierminister in Thailand, um ihre Freilassung zu erwirken und sie bei ihren Protesten zu unterstützen. Ich hoffe, dass mein Brief dazu beitragen kann, dass ihr geholfen werden kann. Denn auch im vergangenen Jahr haben wir gesehe: Briefe schreiben zeigt Wirkung! So konnte schon einigen Menschen geholfen werden. Ich freue mich schon auf den nächsten Briefmarathon.

Timo Scholz (Q1)

Riccardo Tarantini

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Ausflug zu den Blinklichtern


Am Dienstag, den 7.12.2021 waren wir, die Klasse 5.1, in der Stadthalle Langenfeld und haben uns „Ronja Räubertochter“ des Familien- und Jugendtheaters „Die Blinklichter“ angeschaut.

Fast alle kennen ja die Geschichte von Ronja Räubertochter: In einer stürmischen Gewitternacht erblickt Räubertochter Ronja auf der Mattisburg das Licht der Welt. Die Räuberbande freut sich darüber ebenso wie Ronjas Eltern Mattis und Lovis. Doch in der gleichen Nacht gebärt auch Undis, der verfeindete Borka, einen Sohn: Birk. Zehn Jahre später sind die beiden Familien noch immer verfeindet. Währenddessen freunden sich Ronja und Birk bei ihren ersten Erforschungen der Umgebung heimlich an.

Die Personen, die dieses Stück vorbereitet, vorgestellt, geleitet und beleuchtet haben, haben ihre Arbeit echt gut gemacht. Sie waren überzeugend.

Obwohl dieses Stück eher für etwas kleinere Kinder ist, hat es mir und der Klasse Spaß gemacht.

Sirin Kurt (5.1)

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Ein Kurs – viele verschiedene Sprachen

Mehrmals pro Woche treffen sich die Seiteneinsteiger:innen in kleinen Gruppen, um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Dabei begleiten und unterstützen wir Lehrkräfte die Schüler:innen. Natürlich ist die Verständigung in diesen Stunden nicht immer einfach. Schließlich treffen hier Schüler:innen aus der ganzen Welt aufeinander und jeder bringt eine andere Herkunftssprache mit in den Unterricht.


Wie funktioniert ein Unterricht, in dem keine gemeinsame Sprache gesprochen wird?

Als Ausgangssprache wird immer Deutsch verwendet, denn die deutsche Sprache zu beherrschen, ist unser gemeinsames Ziel. Manchmal ist es jedoch sehr kompliziert, nur auf Deutsch miteinander zu kommunizieren, weil alle die Sprache unterschiedlich gut sprechen. Wenn wir uns in einer Situation nicht auf Deutsch verständigen können, dann greifen wir auf unsere verfügbaren Hilfsmittel zurück: So zeigen wir auf Gegenstände, um Nomen zu verstehen, stellen Verben pantomimisch dar oder suchen im Internet nach der entsprechenden Bedeutung.

Eine besonders große Hilfe bildet dabei aber die große Sprachenvielfalt, die unsere Gruppe ausmacht. Deswegen verständigen sich die Schüler:innen manchmal auch auf Arabisch, auf Türkisch oder auf Englisch und helfen sich gegenseitig. Es wurden bereits so manche Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Sprachen festgestellt!

Außerdem lernen wir oft neue Wörter aus anderen Sprachen und stellen uns gegenseitig Traditionen und Brauchtümer aus unseren Herkunftsländern vor. So macht nicht nur der Unterricht Spaß, sondern wir bringen auch viele verschiedene Kulturen in unseren Kursen zusammen und lernen diese kennen.

Bianca Bernhardt

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Neue Mülleimer auf den Schulhöfen

Viele werden bemerkt haben, dass auf den Schulhöfen neue Mülleimer installiert wurden. Endlich, denn in die Alten konnten weder Müllsäcke eingesteckt werden noch konnten sie ausgekippt werden-die Hausmeister mussten den Müll mit den Händen heraussammeln!

Lasst uns diesen Anlass nutzen, gemeinsam auf die Reinhaltung unserer Schule zu achten, denn in einer sauberen Schule lernt und lebt es sich angenehmer. Benutzt die neuen Mülleimer!

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Hinweistafeln an den Eingängen zur Schule

Vielen Besucher*innen fällt die „Navigation“ auf unserem Schulcampus schwer. Daher hatte die Stadt Langenfeld eine gute Idee: An den Eingängen zur Schule werden demnächst Informationstafeln für Besucher*innen aufgestellt. Diese können sich dann besser orientieren und finden so die einzelnen Abteilungen, die Verwaltung oder das Forum.

Aber auch wenn bald dort Informationstafeln stehen: Wir sind weiterhin so hilfsbereit, wie es allen Besucher*innen unserer Schule auffällt: wer fragt, dem wird persönlich geholfen!