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Koordinatorin für Inklusion

Claudia Albert tritt die Nachfolge von Birgit Schumacher an und wird Koordinatorin für Inklusion.

Im Februar 2022 beginne ich meine Aufgabe als Koordinatorin für Inklusion. An der BvA unterrichte ich bereits 10 Jahren die Fächer Englisch und Hauswirtschaft, bin aktuell Klassenlehrerin der Klasse 5.1 und unterrichte viele Schülerinnen und Schüler im Gemeinsamen Lernen.

Zusammen mit Birgit Schumacher, die die Funktion der Koordinatorin seit 1997 ausgeübt hat, arbeite ich in der Koordination Inklusion bereits 4,5 Jahre und konnte in dieser Zeit wertvolle Erfahrungen sammeln.

In unserem neuen Büro im E-Gebäude (E0.05) kümmern wir uns vor allem um unsere Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf. Dies passiert in enger Zusammenarbeit mit der Schulleitung. Im Team mit allen Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen und Kolleginnen und Kollegen der allgemeinen Schule versuchen wir unsere Schülerinnen und Schüler bestmöglich zu unterstützen und das Gemeinsame Lernen entsprechend zu organisieren und zu gestalten.

Die Koordination von Förderplänen, Zeugnissen, Schulbüchern und Arbeitsmitteln gehören dabei genauso zu meinem Aufgabengebiet wie die Koordination des Fahrdienstes. In Zusammenarbeit mit dem Schulträger kümmere ich mich um besondere Ausstattung für den Schulalltag. Des Weiteren bin ich Ansprechpartnerin für alle Inklusionshelfenden an unserer Schule und berate Eltern und Kolleginnen und Kollegen zu diesem Thema.

Die Aufgaben in der Koordination Inklusion sind aufgrund knapper personeller Ressourcen herausfordernd und müssen stetig angepasst werden. Zukünftig wird es daher unser Auftrag sein, auch unter schwierigen Bedingungen Konzepte und Ideen zu entwickeln, um allen Schülerinnen und Schülern das Leben und Lernen an der BvA zu ermöglichen. Diese Herausforderungen nehme ich gerne an und freue mich darauf, das Schulleben verantwortlich mitzugestalten.

Claudia Albert

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Ein Kurs – viele verschiedene Sprachen

Mehrmals pro Woche treffen sich die Seiteneinsteiger:innen in kleinen Gruppen, um ihre Deutschkenntnisse zu verbessern. Dabei begleiten und unterstützen wir Lehrkräfte die Schüler:innen. Natürlich ist die Verständigung in diesen Stunden nicht immer einfach. Schließlich treffen hier Schüler:innen aus der ganzen Welt aufeinander und jeder bringt eine andere Herkunftssprache mit in den Unterricht.


Wie funktioniert ein Unterricht, in dem keine gemeinsame Sprache gesprochen wird?

Als Ausgangssprache wird immer Deutsch verwendet, denn die deutsche Sprache zu beherrschen, ist unser gemeinsames Ziel. Manchmal ist es jedoch sehr kompliziert, nur auf Deutsch miteinander zu kommunizieren, weil alle die Sprache unterschiedlich gut sprechen. Wenn wir uns in einer Situation nicht auf Deutsch verständigen können, dann greifen wir auf unsere verfügbaren Hilfsmittel zurück: So zeigen wir auf Gegenstände, um Nomen zu verstehen, stellen Verben pantomimisch dar oder suchen im Internet nach der entsprechenden Bedeutung.

Eine besonders große Hilfe bildet dabei aber die große Sprachenvielfalt, die unsere Gruppe ausmacht. Deswegen verständigen sich die Schüler:innen manchmal auch auf Arabisch, auf Türkisch oder auf Englisch und helfen sich gegenseitig. Es wurden bereits so manche Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Sprachen festgestellt!

Außerdem lernen wir oft neue Wörter aus anderen Sprachen und stellen uns gegenseitig Traditionen und Brauchtümer aus unseren Herkunftsländern vor. So macht nicht nur der Unterricht Spaß, sondern wir bringen auch viele verschiedene Kulturen in unseren Kursen zusammen und lernen diese kennen.

Bianca Bernhardt

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Neue Mülleimer auf den Schulhöfen

Viele werden bemerkt haben, dass auf den Schulhöfen neue Mülleimer installiert wurden. Endlich, denn in die Alten konnten weder Müllsäcke eingesteckt werden noch konnten sie ausgekippt werden-die Hausmeister mussten den Müll mit den Händen heraussammeln!

Lasst uns diesen Anlass nutzen, gemeinsam auf die Reinhaltung unserer Schule zu achten, denn in einer sauberen Schule lernt und lebt es sich angenehmer. Benutzt die neuen Mülleimer!

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Hinweistafeln an den Eingängen zur Schule

Vielen Besucher*innen fällt die „Navigation“ auf unserem Schulcampus schwer. Daher hatte die Stadt Langenfeld eine gute Idee: An den Eingängen zur Schule werden demnächst Informationstafeln für Besucher*innen aufgestellt. Diese können sich dann besser orientieren und finden so die einzelnen Abteilungen, die Verwaltung oder das Forum.

Aber auch wenn bald dort Informationstafeln stehen: Wir sind weiterhin so hilfsbereit, wie es allen Besucher*innen unserer Schule auffällt: wer fragt, dem wird persönlich geholfen!