Bettine-von-Arnim-Gesamtschule

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des Zweckverbandes Langenfeld/Hilden

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    18.04.2017 12:43 Alter: 279 days

    Drei Nationen vereint im Schullabor der BvA-Gesamtschule

    Ein weiteres Mal trafen sich die britischen, polnischen und deutschen Partnerschulen in der Bettine-von-Arnim-Gesamtschule (BvA) und arbeiteten praktisch an ihrem Erasmus+ Projekt „Lab-Nights“, das von der EU gesponsert wird.


    Spannenden Auftakt des Treffens bildete die traditionelle „NW-Nacht“ der BvA am 31.März, als 36 Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen gegen Abend in die Schule kamen und vom Projektkurs des 12. Jahrgangs zu vier chemischen Experimenten angeleitet wurden. Unsere Gäste aus Gostynin und Kington begleiteten die jungen Schülergruppen von Experiment zu Experiment, auf Englisch begleitet von Absolventen des letztjährigen Projektkurses.

    Jedes Jahr bereitet der NW-Projektkurs unter Leitung von Frau Kentemich und Herrn Meven die NW-Nacht vor – ein Unterrichtsprojekt „Schüler unterrichten Schüler“, das die Partnerschulen übernehmen wollen. Geeignete Experimente brachten sie schon für den „Euro-Lab“ Nachmittag am 3.April mit. Die Oberstufenschüler arbeiteten miteinander in den 4 Chemielabors und tauschten chemische und physikalische Experimente aus. Dabei konnten sich auch die jungen deutschen und polnischen Naturwissenschaftler hervorragend in der englischen Sprache verständigen.

    Neben diesen beiden Veranstaltungen in den Räumen der BvA reisten die 3 Delegationen nach Bonn zu der Abschlussveranstaltung des Kongresses „Euro Science Fun“ im Deutschen Museum, wo sie die Shows von Studenten aus ganz Europa erleben konnten. Am 4.April probierten sie dann selber bei der Firma Bayer in Wuppertal molekularbiologische Laborarbeit aus.

    Neben der naturwissenschaftlichen „Arbeit“ kam auch der Kultur- und Spaßfaktor nicht zu kurz: Besichtigungen in Köln, Bonn, Düsseldorf, Ostermarkt auf Schloss Burg, Langenfelder Wasserski und Monheimer Bowling Bahn – für Abwechslung war auch Dank der Gastfamilien gesorgt.

    Im September ist das nächste Projekttreffen in Kington geplant, für 2018 ein weiteres in Gostynin. Dank der Förderung durch die EU im Rahmen des Erasmus+ Programms können die Schulen ohne große finanzielle Belastung der Familien diese Begegnungen ermöglichen.

    Wenn man die jungen Leute beobachtet, wie sie unkompliziert miteinander arbeiten und ihre Freizeit genießen können, steigt die Zuversicht, dass trotz der politischen Unebenheiten die langjährige Schulpartnerschaft der 3 und die europäische Gemeinschaft eine Zukunft haben.

    G. Arnold