Erasmus+

„The Olympic Spirit – Playing for Respect“

Gefördert von der Europäischen Union, EU, führt die Bettine-von-Arnim-Gesamtschule in den Schuljahren 2018 bis 2020 im Rahmen von Erasmus+ ihr insgesamt 6. internationales Projekt durch. Unsere Partner dabei sind:

„The Olympic Spirit – Playing for Respect“ ist ein Projekt, das den Fokus auf die Ausbildung sozialer Kompetenzen für Schülerinnen und Schüler verschiedener Altersklassen legt. In einer Projekt-AG kommen dafür Lernende aus dem 9. Jahrgang sowie aus der Oberstufe zusammen, um kooperative Spielformen zu entwickeln, die zusammengenommen eine Olympiade jüngere Schülerinnen und Schüler ergeben. Sie sollen Integration, Toleranz und ein faires Miteinander von verschiedenartigen Menschen trainieren können.

Die insgesamt vier teilnehmenden Schulen arbeiten dann bei internationalen Treffen in jeweils einem der Nationen in Arbeitsgruppen gemeinsam an dieser Zielsetzung. Während der Treffen arbeiten die internationalen Schülerinnen und Schüler gemeinsam an der Entwicklung des Projektziels – einem Set von geeigneten Spielen als „Olympic Games for Respect“. Gleichzeitig lernen die Projektteilnehmenden vieles über die Hintergründe und Fakten der antiken und modernen Olympischen Spiele, die mit ihrem Geist der Fairness und des Friedens zu einem Vorbild werden.

Die Projektkonzeption sieht dabei vor, dass die Jugendlichen selbstbestimmt Spiele entwickeln, die ein sozial integratives Miteinander fördern und damit einen Beitrag zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt und Intoleranz leisten. Im ersten Schritt erhalten die Schülerinnen und Schüler dabei einen Überblick über den Olympischen Gedanken und seinen Ursprung und entwickeln Kriterien dazu, was ein „gutes“ Spiel ausmacht. Der nächste Schritt setzt den Fokus auf die Erarbeitung erster Spielideen und -anleitungen. Daraufhin werden schließlich die einzelnen Spielmodule hergestellt. Zum Abschluss werden die Olympischen Spiele dann im Frühjahr 2020 zum ersten Mal in Deutschland „ausgetragen“.

Neben der Projektarbeit dienen die Projekttreffen natürlich auch der persönlichen Begegnung und dem europäischen Austausch. Das Gesamtprojekt wird evaluiert und die Erkenntnisse für weitere Projekte genutzt.


2016 -2018

“Lab-Nights” –  Student-taught Lab-Nights at school labs for EU-Kids“

In Projektkursen kommen 16-18jährige Oberstufenschüler in ihren jeweiligen Schullabors zusammen, um selbst Experimente zu entwickeln, durchzuführen und ihre theoretischen Gesetzmäßigkeiten zu durchdringen. Die komplexe Materie wird von ihnen didaktisch in Sprache und Anschauungsmaterial so aufbereitet, dass 10-Jährige sie verstehen und durchführen können. Schließlich werden 10-jährige Schüler zu einer besonderen Veranstaltung („Lab-Night“ genannt) eingeladen. Unter der Aufsicht von Fachlehrern leiten die Oberstufenschüler die Jüngeren bei den Experimente an, die diese idealerweise ohne viel Hilfe selbstständig durchführen können. Für jedes Experiment fertigen die Oberstufenschüler eine Dokumentation an, die mit den Partnerschulen ausgetauscht wird. Die Kommunikation und Dokumentation erfolgt über die Internetplatform www.lab-nights.eu . Projekttreffen dienen der persönlichen Begegnung sowie der Projektarbeit. Das Gesamtprojekt wird evaluiert und die Erkenntnisse für weitere Projekte genutzt.

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Links:

Im Rahmen des Comenius-Programms der EU konnte die Bettine-von-Arnim-Gesamtschule bereits 4 internationale Projekte erfolgreich abschließen:

2002-2005
„Everywhere a Quack-Quack“ – Europäische Tiere in Kunst, Musik und Literatur mit britischen, polnischen und tschechischen Partnern

2006-2008
DULE – Development of Urban Life in Europe“mit britischen, polnischen und französischen Partnern

2009-2011
FROschTOsch – ein E-Journal „from school to school“ mit britischen und polnischen Partnern

2013-2015
Eur-O-Views“ – European History in Original Interviews mit britischen, polnischen und spanischen Partnern